TB104: Ich dachte du hättest Record gedrückt!

Grüße gehen raus an die gut fünf Live-zuhörer*innen der letzten Episode. Ihr hatten eine (unfreiwillig) exklusive Aufführung der Technikblase, denn Michael hat vergessen die Aufnahme zu starten… Aber dieses Mal hat es geklappt! (Trompetenklänge)

Stephan startet mit dem Intel Werbespot, der ein Feuerwerk des Fremdschämens in uns auslöst. Wir gehen nahtlos über zu Eigenschaften, Fehlern und „alten Zöpfen“, die Apple in den letzten Jahren abgeschnitten hat. Nicht alles war gut, aber vieles haben die Hersteller, die zuerst darüber gelacht haben, nachgemacht.

Wir fragen uns, ob Apple künftig auch Lightning aus den iPhones verbannt und durch USB-C ersetzt – wie es die EU will – oder gleich auf jeden Stecker verzichtet und komplett drahtlos wird.

Weiter geht’s mit Smarthome. Martin hat neue Wandpanels/Schalter von Sonoff gefunden. Für Renovierer empfehlen aber beide Produkte von Shelly.

Im Allgäu steht der Winter bevor. Daher sprechen wir über Winterreifen, Drucksensoren und Termine beim Reifenhändler.

Nachdem sich Stephan verabschiedet hat, setzen sich Martin und Michael den Orakel-Hut auf und sagen die kommenden Produkte der Apple Keynote voraus.

TB024: 20% auf alles, was einen Stecker hat...

Einen Tag nach der Präsidentschaftswahl in den USA kommen natürlich auch wir nicht an dem Thema vorbei. Wir sprechen kurz über die möglichen Auswirkungen des Ergebnisses auf die Technologie-Branche und die Tatsache, dass dem US-Präsidenten die größte Überwachungsmaschinerie der Geschichte zur Verfügung steht.

Kurioses aus der Smartphone-Branche: Da alle anderen Hersteller im 3. Quartal 2016 Verluste erwirtschaftet haben, macht Apple aktuell „104% des Gewinns“ der Branche.

A propos Apple: Die negativen Rückmeldungen scheinen Apple überrascht zu haben. Deshalb steigt Phil Schiller in den Ring und erklärt das ein oder andere (deutsch). Und obwohl sich das neue Gerät wohl blenden verkauft, senkt Apple die Preise der USB-C Adapter auf – vermutlich – fast Einkaufspreisniveau.

Stephan zieht Michael damit auf, dass Apples eigenes DisplayPort-Display nicht mal mit einem Apple-Adapter mit dem neuen MacBook funktioniert was einen Ausflug in die verwirrende Welt von USB-C zur Folge hat. Und wir sprechen über den Schmerz mit gefälschtem Zubehör oder gefälschten Speicherkarten.

Stephan hat einen Hinweis zu Software-Lizenzen in Verbindung mit Verteilplattformen wie Steam und dass niemand überrascht sein sollte, dass er – sollte die Plattform abgeschalten werden – seine gekaufte Software nicht mehr nutzen kann.

Aus Rausschmeisser sprechen wir noch über unsere Freunde beim „Rosa Riesen“, die immer wieder für einen Lacher (oder Weiner) gut sind und aktuell gerade die nächste Stufe des Breitbandausbaus (Gigabit-Netz) bis 2025 für undurchführbar halten.